ACT und kontemplative Therapie

Meditation ist weit mehr als eine Entspannungstechnik. Seit Jahrhunderten wird diese „Einsichtnahme“ in den verschiedensten Kulturkreisen verwendet, um mehr über sich und die Welt zu erfahren.

Doch rückten diese uralten mentalen Techniken erst seit wenigen Jahren in das Zentrum psychologischer Forschung und Wissenschaft. Dafür aber umso vehementer. Die positiven Auswirkungen kontemplativer Praktiken und der angewandten Psychologie auf Körper und Psyche sind jetzt wissenschaftlich belegt.

Eine Methodik, die sich dabei immer weiter verbreitet und die in den USA schon längst von den Krankenkassen gefördert wird, ist die Acceptance and Commitment Therpay, kurz ACT. Sie arbeitet mit vielen Mitteln aus der östlichen Philosophie und wendet diese auf unsere heutige, moderne Welt an. Mit großem Erfolg.

In meiner psychoedukativen Meditationsworkshops ist alles darauf ausgelegt, dass die Teilnehmer diejenige Meditationstechnik für sich finden, die zu ihnen passt, die sie gerne und leicht in den Alltag integrieren können und die ihnen eine echte Hilfe im täglichen Leben bietet. Dabei erkläre ich immer, aus welchem Bereich die Meditation/Technik stammt und welchen Nutzen man psychologisch daraus ziehen kann. Ziel ist, dass die Teilnehmer mehrere meditative Techniken an der Hand haben, um mit herausfordernden Situationen im Beruf und im Privatleben konstruktiv umgehen zu können. Zudem setze ich die Meditation bei erfahrenen Teilnehmern gerne auch im Zuge der Psychotherapie ein, denn nichts bringt sie so schnell zu sich, wie der Blick nach innen.

Fragen Sie mich gerne und ich erarbeite auch eine Stunde für Sie, für ein Unternehmen oder eine kleine Gruppe.

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